Präventionsmaßnahmen zu Naturkatastrophen
Fernreisen - umwelt- und sozialverträglich

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Wir stellen Globales Lernen in den Kontext der Agenda 21 und einer „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE). Für uns sind daher Themen- und Handlungsfelder wichtig, die diesen Grundgedanken in authentischen Begegnungen und Handlungsbezügen für schulische Bildungsarbeit erfahrbar machen.
Mit dem Projekt „Ch@t der Welten – Umwelt- und Entwicklungsthemen in Schule und Unterricht“ tragen wir diesem Gedanken in exemplarischer Weise Rechnung, indem
InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH
InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH steht für Personal- und Organisationsentwicklung in der internationalen Zusammenarbeit. Die Angebote der Gesellschaft richten sich an Fach- und Führungskräfte und an Entscheidungsträger aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft. InWEnt arbeitet gleichermaßen mit Partnern in Entwicklungs-, Transformations- und Industrieländern und erreicht jährlich rund 55.000 Personen.
InWEnt – Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH
Friedrich-Ebert-Allee 40
53113 Bonn
Fon +49 228 4460-0
Fax +49 228 4460-1766
www.inwent.org
Die Zusammenarbeit mit zahlreichen Landesministerien, den Landesinstituten für Lehrerbildung und weiteren staatlichen Organisationen, stellen eine strukturelle Verankerung der Thematik im Rahmen einer „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und des Agenda 21 Transfer Prozesses sicher.
Zahlreiche Nichtregierungsorganisationen und Initiativen tragen ihr fachliches Know How, ihre Erfahrungen in der internationalen Arbeit und ihren kritischen Impetus zu dem Projekt bei.
Partner unserer Arbeit sind zudem Vertreter und Vertreterinnen der lokalen und nationalen Wirtschaft sowie aus den Universitäten und freien Forschungsinstituten.
Wir danken dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für die Unterstützung und Förderung des Projektes.
Unser Dank gilt zudem der Nordrhein-Westfälischen Stiftung für Umwelt und Entwicklung (SUE) und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) für ihre bisherige Unterstützung.