IFKA-Ergebnisse IFKA-Konferenz IFKA-Diskurs IFKA-Medien IFKA-Programm
IFKA-Portal
  
supported byGlobal Campus 21
IFKA - Katalog
IFKA-Länder
Ergebnisse sortiert nach
IFKA-Themen
Ergebnisse sortiert nach
IFKA-Jahr
Ergebnisse sortiert nach
Berufsbildungssysteme
Ergebnisse sortiert nach
IFKA - Compact
IFKA - KONFERENZ 2001


Konferenz 2001 > Begrüßung: Dr. Gernot von Grawert-May

Internationaler Innovationstransfer und berufliche Qualifizierung

Internationaler Innovationstransfer
und berufliche Qualifizierung


am Beispiel des Internationalen Fachkräfte-Austausches in der Berufsbildung (IFKA)

Berlin, 18. - 19. Oktober 2001
IFKA-Konferenz-Berlin

Dokumentation 2001


Begrüßung: Auslandserfahrung verändert die Perspektive
Dr. Gernot von Grawert-May, Deutsche Bank AG, Frankfurt am Main


Das Thema internationaler Innovationstransfer und berufliche Qualifizierung ist eminent wichtig – nicht nur für Deutschland, sondern auch für den Rest der Welt. Es ist wesentlich, dass es sich um einen wechselseitigen Prozess handelt. Deutsche Berufsbildung ist ein Exportartikel, aber das Ausland ist längst nicht mehr nur nehmend.

Man sollte jeden ermuntern, seine beruflichen Erfahrungen nicht nur in Deutschland zu machen.

„Who knows England who only England knows?“ – dieses Zitat des Schriftstellers Rudyard Kipling bringt es auf den Punkt:
Auslandserfahrung schafft einen anderen Blickwinkel. Man lernt, sein eigenes Land anders zu begreifen. Durch internationale Erfahrungen macht jeder einen wichtigen Schritt in seiner Persönlichkeitsentwicklung - er wird reicher. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung und die Carl Duisberg Gesellschaft tragen durch ihr „Joint Venture“ Internationaler Fachkräfte-Austausch (IFKA) entscheidend zu dieser Bereicherung bei.

Bei der Deutschen Bank AG machen wir täglich internationale Erfahrungen. Die Hälfte unserer Mitarbeiter stammt nicht aus Deutschland.

Dr. Gernot Grawert-May
Dr. Gernot von
Grawert-May

Unsere Konzersprache ist Englisch, denn wir erwarten nicht, dass jeder die Sprache Goethes beherrscht. Ein Amerikaner sitzt im Vorstand der Deutschen Bank, und natürlich gibt es auch Deutsche, die Vorstände in ausländischen Unternehmen sind.

Man kann die Entwicklung in einem Satz zusammen fassen: „Es wird bunter.“


download | drucken | top



InWEnt gGmbH




bmbf