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  SCHWEIZ

2003 [zurück]
 
Schweiz
Doppelqualifizierende Bildungsgänge


Ergebniszusammenfassung:

Zusammenfassung der IFKA-Reise 2003/I
in die Schweiz
Joachim Syha


Berufsbildner kommen aus der Praxis und Auszubildende gehören in den Betrieb.

Ist in der Schweiz alles besser?



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Fachberichte:

• Kooperation der Akteure
• Attraktivität der beruflichen Bildung
• "Berufsmaturität"








Berufsbildungssystem: Schweiz







 


Viele Köche verderben den Brei? Kooperation der Berufsbildungsakteure in der Schweiz
Joachim Mengel, Roland Neuner, Ursula Stark
Erfahrungen aus Einzelhandel und Gastronomie/Eindrücke von der Kooperation der Akteure in der Schweiz – eine Gegenüberstellung.

Der Druck der Nachfrager nach Gütern und Dienstleistungen bestimmt die Inhalte der Berufsbilder und zwingt zur sachorientierten Kooperation in allen Bereichen der Berufsausbildung. Ein Blick über den Zaun lohnt sich.

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Total Dual
Jürgen Buhse, Andrea Händler, Christiane Müller, Petra Karrasch, Brigitte Schmidt
Während Deutschland mit seiner anhaltenden Wirtschafts- und Arbeitsmarktkrise eine schleichende Erosion des Dualen Systems befürchten muss, schafft die Schweiz beachtliche Innovationen in der Berufsbildung.

Das Schweizerische Duale System steht auch für:
  • kulturelle Sozialisation der Jugendlichen durch Unternehmen und nicht durch Schulen
  • strikte Ausrichtung der Berufsbildung an Markt und Unternehmen
  • beruflichen Einstieg, Umstieg und Aufstieg in jeder Lebensphase für Jedermann
  • klare Eigenverantwortung, Eigenbeteiligung und Verbindlichkeit ethischer Normen

Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der uneingeschränkten Handlungsfähigkeit und -bereitschaft aller beteiligten Akteure.

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"Berufsmaturität"
Günter Grützner, Anna Gruszka, Dorothea Rudolf, Bernhard Weusthoff

Wie gestaltet sich die berufliche Bildung, die mit der Berufsmaturität abschließt ?

Was soll /kann bei der geplanten Novellierung des deutschen BBiG übertragen werden?

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InWEnt gGmbH




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