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| IFKA - KATALOGSUCHE : Suchergebnis für |
JAPAN
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Japan I
IT im Qualifizierungssytem
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Ergebniszusammenfassung:
Zusammenfassung der IFKA-Reise 2003/I
nach Japan
Gerhard Lapke
Die japanische Gesellschaft befindet sich in einem weitreichenden Wandlungsprozess, der auf folgenden Gebieten augenfällig wird
- Zunehmende Internationalisierung des öffentlichen Lebens mit einer schleichenden Aushöhlung traditioneller Werte
- Computerisierung der ganzen Gesellschaft
- Ersatz traditioneller Beschäftigungs- und Entlohungssysteme durch z.B. durch Leistungslohn und Zeitarbeit
Die während der IFKA-Studienreise I/2003 im Juni/Juli 2003 gewonnenen Eindrücke sind nachfolgend in vier Kapiteln zusammengefasst
- Stand der IT-Bildung im Schulsystem
- METI-Initiative zur Standardisierung der IT-Qualifikation
- Aktuelle Entwicklung in den japanischen Unternehmen
- Aktuelle Entwicklung in Berufsfachschulen.
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Fachberichte:
IT-Fachkräftemangel
Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel
Betriebsorganisation
Neue Wege im Personalwesen
Berufsbildungssystem: Japan
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Wie begegnen die Firmen dem IT-Fachkräftemangel auf den verschiedenen Qualifikationsebenen (z.B. On-the-Job-Training, Off-the-Job-Training)?
Dr. Frank-Dietrich Fischer, Michael Hangert, Uta Kubisch, Renate Wielpütz
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Japan steht an einem kritischen Punkt: Die anhaltende wirtschaftliche Flaute, der Wechsel vieler produzierender Unternehmen in Billiglohnländer, der Vormarsch Chinas auf den japanischen Markt und die mangelnde Produktivität einer Vielzahl von Unternehmen verlangt nach zukunftsträchtigen Bildungskonzepten.
Der Bericht soll eine Idee davon vermitteln, welche Veränderungsprozesse in Bezug auf die (Berufs-) Bildung und die unternehmerischen Strategien derzeit in Japan diskutiert werden. Es wird der Mangel an spezifisch geschultem IT-Personal analysiert und versucht, die wirtschaftlichen und bildungspolitischen Hintergründe auf dem IT-Sektor als Grundlage der Entwicklung zu beleuchten. Am Beispiel von 4 Berufsbildungsinstitutionen und 2 Unternehmen stellen wir die unterschiedlichen Ansätze dar.
Um die Situation besser einordnen zu können, ist dem Bericht eine Skizze des japanischen Bildungs- und Berufsbildungssystems vorangestellt. Hier wird deutlich, dass der IT-Fachkräftemangel eine seiner Ursachen bereits in der Organisation und dem Inhalt der Hochschulausbildung hat.
Neue Wege zu gehen wird durch die gesamten Rahmenbedingungen er-schwert.
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Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel in Japan
Sabine Cleemann, Günther Hans, Harald Tröger
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Die Situation auf dem japanischen Arbeitsmarkt gestaltet sich problematisch: Steigende Arbeitslosenzahlen und sinkende Stellenangebote auf der einen Seite. Auf der anderen Seite Mangel an qualifizierten IT-Fachkräften.
Die traditionelle japanische Schul- und Berufsausbildung breitet immer unzureichender auf die Anforderungen von Heute vor.
Können staatliche Maßnahmen Abhilfe schaffen, oder greifen Initiativen privater Bildungsträger?
Diese und weitere spannende Fragen beleuchtet der Fachbericht Arbeitslosigkeit und Fachkräftemangel in Japan.
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Der Wunsch nach Veränderungen lebt ...
... hier auf einem riesigen Plakat auf dem Bahnhof in Kyoto
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Personalentwicklung und die Rolle von E-Learning-Modulen in der japanischen Wirtschaft
Lucie Fieber, Fred Grützner, Kay Schroth
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Die technischen Bedingungen für den Gebrauch von E-Learning verbessern sich ständig. Kritiker des E-Learnings behaupten trotzdem, dass mehr Besucher auf Messen und Kongressen zum Thema E-Learning zu finden sind, als Teilnehmer in E-Learning-Seminaren.
Japan hat die technischen Voraussetzungen für E-Learning durch fast flächende-ckendes ADSL im Land geschaffen. Zur Zeit erschweren hauptsächlich die Nutzer-quoten des Internets die weitere Verbreitung von E-Learning. Mit dem staatlichen Programm E-Japan haben sich die Japaner das stolze Ziel gestellt, die IT-Qualifikationen der Bevölkerung zu verbessern und damit zur führenden IT-Nation in der Welt bis 2005 aufzusteigen. Werden sie gleichzeitig auch die führende Nation im E-Learning?
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Auch in Japan wird die Centra-Plattform für E-Learning genutzt |
Neue Wege im Personalwesen
Joachim Beichle, Jürgen Hackert, Michael Schimpf, Marc Zirm
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Prinzipien wie Seniorität und lebenslange Beschäftigung haben in Japan immer noch einen hohen Stellenwert, bei der jüngeren Generation sind sie jedoch eher rückläufig. Die junge Generation legt wie in westlichen Ländern großen Wert auf Flexibilität. Das bedeutet, dass sie durch den häufigeren Wechsel der Arbeitgeber vielschichtige Berufserfahrungen sammeln wollen, um so ein abwechlungsreiches Berufsleben zu führen und gleichzeitig eine hohe Qualifizierung zu erreichen.
Auch die leistungsgerechte Entlohnung rückt immer mehr in den Vordergrund. Die Verweildauer eines Arbeitnehmers im Unternehmen entscheidet nicht mehr allein über die Höhe der Vergütung.
Auch war deutlich zu merken, dass es in Japan an hochqualifizierten IT-Fachkräften mangelt. Der Nachbar China verbreitet in Japan Angst und Schrecken. Es wird befürchtet, dass China im asiatischen Raum die Herrschaft über die IT-Branche erlangen könnte – ausgerechnet in einem Segment, wo Japan durchaus führend war und noch ist.
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